Bürgerverein Nürnberg - Katzwang e.V.
Bürgerverein Nürnberg - Katzwang e.V.

Der Bürgerverein wird hier wieder veröffentlichen, welche Fragen für die nächste OB-Runde (26. Juli 2016) an die Stadtverwaltung gestellt werden.

Betreff: Bürgervereinsrunde des Oberbürgermeisters mit der AGBV

Am Dienstag, 26.07.2016, um 16.00 Uhr

im Großen Sitzungssaal, 2. Stock, Zimmer 204, Fünferplatz 2

 

Anträge Fragen aus dem Bürgerverein Katzwang e. V.

 

Anfragen an den Oberbürgermeister und die Stadt Nürnberg

der Bürgerverein Katzwang hat bei der Stadt Nürnberg einige Anfragen zu verschiedenen Themen, die Katzwang betreffen, gemacht.  Die Antworten der Stadt Nürnberg sind eingetroffene.

 

1. Hortsituation in Katzwang

Was ist zu tun um die derzeit unbefriedigende Situation (fehlende Plätze) des Kinderhortes in der Johannes-Brahms-Straße zu verbessern. Die Container, die Abhilfe schaffen sollten wurden an anderer Stelle in der Stadt eingesetzt.

Antwort der Stadt Nürnberg:  Referat V und Jugendamt Nürnberg.

Derzeit besteht in Katzwang eine Versorgung mit Hortplätzen von 23,6 %, dies ist auch für die Stadt Nürnberg unbefriedigend.

Die Aufstellung der Container mit 50 Hortplätzen konnte nicht vollzogen werden, da das betreffende Grundstück, nach Auskunft des Hochbauamtes, noch nicht erschlossen war. Da dieses Grundstück jetzt erschlossen ist, kann im Jahr 2017 mit dem Neubau eines Hortgebäudes begonnen werden, bei der Baufertigstellung (geplant 2018) stehen dann 100 neue Hortplätze zur Verfügung. Dadurch wird eine Versorgung von 60 % erreicht werden. Es wird desweiteres geprüft, ob im evangelischen Kindergarten Kollostraße noch 25 weitere Hortplätze geschaffen werden können, da dort eine Sanierung bzw. ein Neubau ansteht.

Der sehr hohe Hortplatzbedarf in Katzwang ist bekannt. Das Jugendamt Nürnberg setzt sich sehr dafür ein, die Hortplatzsituation bedarfsgerecht auszubauen.

 

2. Kreisverkehr an der Kreuzung Neuseser Straße/Strawinskystraße

Wann wird der Kreisverkehr gebaut, wie ist hier der aktuelle Stand.

Antwort Stadt Nürnberg:  SÖR/1-S und Verkehrsplanungsamt

Die Umsetzung scheiterte bisher an der Grunderwerbsfrage, da Anlieger nicht bereit sind zu verkaufen. Intensive Bemühungen der Verwaltung führten bisher nicht zum Erfolg. Aus diesem Grund besteht derzeit keine Aussicht auf Realisierung der Maßnahme weshalb zunächst von SÖR auch keine weiteren Planungsaufträge erteilt werden, um nicht unnötig Finanzmittel auszugeben.

Sobald absehbar ist, dass die Maßnahme eine Chance auf Realisierung hat, wird SÖR die weiteren Planungen in die Wege leiten, damit die Baumaßnahme auch in den MIP aufgenommen und umgesetzt werden kann. Eine gewünschte Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer könnte bei der Planung berücksichtigt werden. 

 

3. Information der Bürgervereine, hier; Bürgerbeteiligung
Im Zusammenhang mit den Diskussionen über die Bebauung der Heinrich - Held – Straße in Katzwang Bebauungsplan Nr. 4316 (Mehrfamilienhäuser –  sozialer Wohnungsbau).  Über der endgültigen Vergabe -  Beschluss und die vereinbarten Nutzungsbedingungen für das Grundstück bitten wir um Auskunft.

Antwort der Stadt Nürnberg:  Referat VII

Eine Bürgerbeteiligung ist im Bauleitplanverfahren gesetzlich geregelt. Die gesetzlichen Regelungen werden von der Stadt Nürnberg auch praktiziert und die betroffenen Bürgervereine werden frühzeitig informiert!

Das St. Gundekarwerk Eichstätt wird im Baugebiet Heinrich-Heldt-Straße 40 Wohneinheiten im geförderten Mietwohnungsbau errichten. Die Festlegung des Zeitpunkts des Baubeginns obliegt dem Unternehmen.

Das Liegenschaftsamt hat das Unternehmen gebeten, rechtzeitig vor Baubeginn eine Informationsveranstaltung durchzuführen. Das Projekt ist eines von bayernweit zehn Planungen, die an dem Modellvorhaben der Obersten Baubehörde „Effizient bauen, leistbar wohnen – mehr bezahlbare Wohnungen für Bayern“ teilnehmen.

 

4. Entlastung des Straßenzuges „Neuseser Straße– Johannes-Brahms-Straße –Lindenplatz - Gaulnhofer Straße“  

Durch den Weiterbau des Marthweges von der Gaulnhofer Straße nach Süden zur Staatsstraße Nr. 2407 (ca. 1,2 Kilometer) würde den oben bezeichneten Straßenzug, der teilweise Zone 30 ist sehr entlasten. Nach unserer Beobachtung und Schätzung könnte der Verkehr von der Hirschenholzstraße über die Kanalbrücke und dann sofort in den Marthweg nach Norden einbiegen. Damit würde etwa 40 % des Verkehrs in der 30er Zone „Johannes-Brahms-Straße“ wegfallen. Der Verkehr wird aber nicht in andere Wohngebiete umgeleitet.

Antwort der Stadt Nürnberg:   Verkehrsplanungsamt

Entgegen der Annahme des Bürgervereins würde eine Verlängerung des Marthweges nach Süden zur Neuseser Straße zu einer deutlichen Verkehrsverlagerung führen. Es würde eine kurze Verbindung zwischen der A 6 (über die Route B 2 – Staatsstraße 2239 – Hirschenholzstraße) und dem Güterverkehrszentrum Hafen entstehen. Somit wäre das Risiko hoch, dass es nicht nur zu Verlagerungen von der Johannes-Brahms-Straße zum Marthweg, sondern auch in beträchtlichem Umfang vom Autobahnnetz auf das innerörtliche Straßennetz käme, insbesondere zu Lasten der Wohnbevölkerung von Weiherhaus entlang des Marthweges. Eine neue Straßentrasse würde zudem in landwirtschaftliche Flächen eingreifen und wäre mit einer großflächigen Versiegelung von Böden verbunden.

Daher kann die vorgesehene Trasse aus verkehrsplanerischer Sicht, aber auch aufgrund von Umweltbelastungen nicht befürwortet werden.

 

 

Bürgervereinsrunde mit OB Maly vom 12. November 2015

 

(Fragen und Antworten an die Stadtverwaltung Nürnberg)

 

Zu der Fragerunde hatten wir verschieden Fragen zu aktuellen Themen in Katzwang gestellt.        -        Nachstehend die  Antworten der Stadt Nürnberg:

 

Verkehrslärm und Lärmschutz an der Staatsstraße 2407
Katzwanger Hauptstraße-Johannes-Brahms- Straße – Neuseser Straße.

Grundsätzlich haben LKW das Recht jederzeit öffentliche Straßen im Rahmen der StVO zu benutzen ohne aber unnötigen Lärm zu erzeugen. Lärmmessungen würden im vorliegenden Fall nicht die grundsätzliche Lösung sein. Bei den betreffenden Straßen handelt es sich um klassische Staats- bzw. Kreisstraßen.

Die Zuschussgewährung durch die Stadt Nürnberg für passive Lärmschutzmaßnahmen ist nur unter bestimmten Voraussetzungen (Durchschnittlicher Lärmpegel nach normiertem Messverfahren bei tagsüber über 67 dB(A) und nachts über 57 dB(A)) möglich. In der Gaulnhofer Straße und Johannes-Brahms-Straße würde, nach Messungen der Stadt Nürnberg. nur das Haus Johannes Brahms-Straße 1 die Kriterien erfüllen (s.a. oben zu Lärmbelastung) . Weitere Informationen zur Förderfähigkeit von Schallschutzfenstern sowie zu den entsprechenden Anträgen ist Ansprechpartner der Stab Wohnen im Wirtschaftsreferat.

 

Betreuungssituation für Kinder in Katzwang, hier; Antwort Referat V

Die aktuelle Versorgungssituation (Stand 10/2014) stellt sich wie folgt dar:

  • Krippenversorgung: 29 % (2 Krippen mit 48 Plätzen)
  • Kindergartenversorgung: 102 % (4 Kindergärten mit 232 Plätzen)  
  • Hortversorgung: 35 %  (1 Kinderhort und 3 Kindergärten mit Schulkindbetreuung)

Für eine weitere dauerhafte Verbesserung der Hortsituation soll der bisher am Standort Thoner Espan vorhandene Container voraussichtlich zu Beginn des Neuen Schuljahres 2015/16 dauerhaft auf dem Grundstück Johannes-Brahms-Straße aufgestellt werden. Damit verbessert sich die Hortsituation auf 50 %.

 

Bebauung des Areals Heinrich-Held-/ Hans - Christoph-Seebohm-Straße

Die Fläche liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 4316,  in diesem Bereich ist als Nutzung  ein allgemeines Wohngebiet (WA) sowie eine II bzw. III geschossige Bebauung mit Satteldach fest. Weitere Bindungen sind für das Grundstück im B-Plan Nr. 4316 nicht festgesetzt.

Nördlich der genannten Fläche grenzt der Bebauungsplan  Nr. 4534 an. Auch dieser Bebauungsplan setzt als Art der Nutzung ein allgemeines Wohngebiet mit einer II geschossigen Bauweise als Einzel-, Doppel- oder Hausgruppen fest.

Das Exposé des Liegenschaftsamtes für die Fläche Nr. 652/2 orientiert sich an diesen Festsetzungen. Damit kann davon ausgegangen werden, dass sich die künftigen Gebäudehöhen mit einer maximalen dreigeschossigen Bebauung mit Satteldach in die städtebauliche Umgebung einfügen wird, sodass hier nicht von hohen Gebäuden die Rede sein kann.

Hierzu Aktuelles: Am 15. Januar lud der Bürgerverein Katzwang, im Sinne einer  Bürgerbeteiligung zu einer Veranstaltung im Sportheim des TSV Katzwang mit Vertretern der Stadt Nürnberg u.a. Wirtschaftsreferent  Michael Fraas ein.
Bereits in Vorfeld wurde die, leider noch weitestgehend noch im „Informations- Dunkeln“ liegende Sachlage, emotionalisiert (Unterschriftensammlungen / Presseartikel). Als lösungsorientierter aber auch konstruktiv mitdenken wollender Bürgerverein hätten wir uns gewünscht, diese und vergleichbar Planungen der Stadt nicht erst aus der Presse erfahren zu müssen. Auch im weiteren Ablauf hätten konkretere Informationen geholfen, die „worst-case“ Befürchtungen unserer Bürger zu entspannen und in einen konstruktiven Dialog zu kommen. Wir hoffen, daß uns dies am 15 Januar gelingt. Neben Bebauungsplan bezogenen baurechtlichen Fakten sind u.E. insbesondere auch die gesamtheitlichen „Randthemen“ wie Sicherstellung der Nahversorgung (Einkauf / Verkehr / ÖNV / Schulen / Schulwege, auch auf weiterführende Schulen) für die in den letzten Jahren neu succ. entstandenen Baugebiete in Kanalnähe in Neukatzwang zu lösen bzw. zu besprechen. Beispielsweise ist die Anzahl der gem. dem einzelnen Bebauungsplan erforderlichen und auch benötigten Stellplätze in klarer Relation dazu festzulegen (u.E. mind. 2 Stellplätze pro Wohnung / Haus) und nachzuweisen.

Informationsveranstaltung am 15. Januar 2015 zum Baugebiet ( Bebauungsplan 4316)  an der Heinrich – Held - Straße/ Hans - Christoph – Seebohm - Straße in Neukatzwang

Nach mehreren Presseberichten in der letzten Tagen und Wochen wurde bereits im Vorfeld sehr viel Zündstoff in die Veranstaltung gebracht.

Herr Wassmer Vorsitzender des Bürgervereins begrüßte die sehr zahlreichen Zuhörer sowie die Vertreter der Stadt Nürnberg. Von der Stadt Nürnberg waren anwesend Herr Dr. Fraas,  (Wirtschaftsreferent), Frau Walter (Stab Wohnen), Herr Fleischmann (Liegenschaftsamt), Herr Merz (Stadtplanungsamt) sowie die Stadträte Herr Krieglstein und Herr Dix.

Die Vertreter der Stadt Nürnberg erläuterten alle Details zu dem genannten Bebauungsplan 4316. U.a. welche Kriterien für geförderten Wohnungsbau erfüllt werden müssen, über die Kriterien der Vergabe des Grundstücks, über die Geschosshöhen der einzelnen Gebäude und vieles mehr.

Eine sehr rege Diskussion hatte sich durch viele Nachfragen u.a. wie viele Stellplätze vorgesehen sind oder wo die Baufahrzeuge fahren sollen. Welche Mischung von Mieter dort einziehen soll oder ob nicht noch Ausnahmen über die Geschosshöhen sich ergeben könnte.

Die Vertreter der Stadt sowie Herr Krieglstein konnten nahezu alle Bedenken ausräumen. So war die Veranstaltung doch sehr interessant und ruhig verlaufen. Die Katzwanger wissen jedenfalls jetzt etwas mehr über das Baugebiet, diese Informationen hätte es eventuell schon ein halbes Jahr vorher von Seiten der Stadt Nürnberg geben können, damit wären die Emotionen nicht so hochgekocht wie die letzten Wochen vor dieser Veranstaltung.

<< Neues Textfeld >>

Der Bürgerverein Katzwang hat zur Bürgervereinsrunde des Oberbürgermeisters Dr. Ulrich Maly (mit der Arbeitsgemeinschaft der Nürnberger Bürger- und Vorstadtvereine AGBV) am 13. Mai 2014 auf verschiedene Fragen und Anträge u. a. nachstehende Antworten / Ausführungen erhalten:

Die im Katzwang seit rd. 11 Monaten bestehende, über 1 km lange permanente Tempo 30 Zone auf der Hauptverkehrsstraße wurde seinerzeit mit der Begründung der Verminderung der Unfallzahlen eingeführt. Diese haben sich von 8 Unfällen in 2011 über 5 Unfälle in 2012 auf 2 Unfälle in 2013 reduziert. Eine statistisch belastbare Aussage (Unfallgrund / Uhrzeit / Vergleichswerte anderer Straßen) und deren Analyse zur realen Wirksamkeit der Tempo 30 Maßnahme wird, nach Aussage der Stadtverwaltung, frühestens 2017 möglich sein.

Die Ausweitung der Tempo 30-Regelung auf die Gaulnhofer Straße und Rennmühlstraße, (gem. Mehrheitsbeschluss der BV-Mitgliederversammlung 2014) ist, vor dem Hintergrund des vorstehend erläuterten, in Katzwang derzeit nicht möglich. Auch die Kreuzung Lindenplatz, wo Tempo 50 auf Tempo 30 trifft ist kein Grund für die Ausweitung, da der Verkehrsfluss durch die Ampelregelung getrennt aber nicht eingeschränkt ist.

Die Forderung nach einem einheitlichen Verkehrskonzept für den Nürnberger Süden und das Umland wird mit Hinweis auf die verschiedenen bestehenden Konzeptionen/ Maßnahmen wie z.B. die des leistungsfähigen, attraktiven Nahverkehrs (S-Bahn /U-Bahn / Bus) sowie die verschiedenen Maßnahmen i.R. des Hafenverkehrskonzept beantwortet. Auch erfolgt der Hinweis, daß der seit mehr als 25 Jahren nahezu konstante Verkehr im Bereich Reichelsdorf /Katzwang erfolgreich aus den Wohngebieten auf die Hauptverkehrslinien konzentriert werden konnte. Dies ist richtig, hilft aber den Bürgern die an einer dieser innerörtlichen Hauptverkehrslinien (z.B. Katzwanger Hauptstraße) wohnen nicht wirklich gegen Lärm und Feinstaub.

Der Bürgerverein wird die Verkehrssituation weiter sehr kritisch verfolgen und auch die Wirksamkeit der bestehenden Regelungen im Sinne aller Katzwanger Bürger eingehend analysieren.

Die weiteren Antworten des Verkehrsplanungsamtes: Die Sanierung der Brücken im Stadtgebiet wird nach einer Prioritätenliste abgearbeitet. Nach derzeitigen Stand soll die Katzwanger Rednitzbrücke frühestens 2018 saniert werden. Aus Sicht des Bürgervereins ist dies völlig ausreichend, da in der jetzigen Situation der Verkehr in Katzwang entlastet ist.

Für den Kreisverkehr an der Strawinsky Straße ist ein Ausführungstermin nicht absehbar, da die erforderlichen Grundstücke noch nicht zur Verfügung stehen. Die Grunderwerbsverhandlungen des Liegenschaftsamtes dauern noch an.

Die Erstellung der Querungshilfe an der Kellerstraße / Katzwanger Hauptstraße ist in der Zeit der  Sommerferien geplant.

Der Platz am Ehrenmal / Katzwanger Hauptstraße und insbesondere das Ehrenmahl als solches befindet sich – bedingt durch das Alter der ursprünglich kleinwüchsigen Bepflanzung - in einem sehr ungepflegt wirkendem Zustand. Am 20. / 26. Mai 2014 fanden diesbezügliche Gespräche mit Vertretern des BAS, SÖR, Bürgerverein, Veteranen und Soldatenvereins und auch Anwohnern statt.

Ergebnis hieraus war, dass (nach den Sommerferien / Brutphase von Vögeln) die Bepflanzung hinter dem Ehrenmal entfernt und durch einige kleinere Büsche ersetzt werden soll. Das Ehrenmal selbst sowie die Blumenschalen und der Bodenbelag davor sollen gereinigt / instandgesetzt werden. Hierdurch wird der Charakter des Areals (einer der zentralen Plätze in Katzwang) wiederhergestellt / erhalten und auch eine gewisse Lärm-Absorption durch die Bepflanzung ist weiter gegeben. Dadurch, so war die Meinung aller Teilnehmer, wird der Platz offener und freundlicher.

In dem Gespräch wurde auch die Verkehrssituation in der Parallelstraße zur Katzwanger Hauptstraße (um den Platz am Ehrenmal) erörtert, die sowohl von der Parksituation für PKW (Anwohner/Gaststättenbesucher) als auch der Durchfahrt (eilige Verkehrsrowdys umfahren die Ampelregelung) noch Optimierung zulässt.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ralf Wassmer

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Bürgerverein Nürnberg Katzwang e.V.